Fonds einfach erklärt - Was ist ein Fonds?

Fonds einfach erklärt
  • Risiko der Anlage: hoch
  • Liquidität der Anlage: mittel
  • Benötigtes Geld: sehr gering

Aktuelle Investmenteinschätzung: ETFs sind die besseren Fonds

Passendes Zitat zu Fonds: Das ist starker Tobak. Die betreibenden Kapitalanlagegesellschaften profitieren zu 100 Prozent, das Risiko aber trägt der Anleger.“ Wilhem Rasinger

Auf dieser Seite werden Fonds einfach erklärt. Oftmals tritt währenddessen auch die Frage „Was ist ein Fonds?“ auf. Durch einen Fonds können Sie bereits mit kleinem Kapital an der Wirtschaft partizipieren. Als Kleinanleger bekommen Sei damit die Möglichkeit in Aktien, Anleihen, Immobilen, Rohstoffe und vielen andere Wirtschaftsgüter zu investieren. Aus dem Geld aller Investoren eines Fonds bildet sich das Fondsvermögen.

Dieses wird von einem Fondsmanager verwaltet, der aktiv durch kluge Investitionen eine bessere Performance als der Gesamtmarkt erwirtschaften soll. Hat sich der Investor für einen Fonds entschieden, verpflichtet sich der Fondsverwalter für die Einhaltung seiner vorher kommunizierten Anlagestrategie.

Für diesen Arbeitsaufwand fallen im Vergleich zu anderen Finanzprodukten teilweise relativ hohe Gebühren an. Auf lange Sicht gelingt eine bessere Performance als der Markt jedoch nur einem Bruchteil der Geldverwalter. Aufgrund dessen gewinnen passive Indexfonds (ETFs), die ohne aktiven Manager auskommen, verstärkt an Beliebtheit.

Welche Arten gibt es?

Aktive Fonds sind der Regelfall, passive Fonds werden als ETFs bezeichnet. Neben Publikumsfonds für jeden Anleger, gibt es auch Spezialfonds wie beispielsweise Hedgefonds, die ausschließlich Anlegern mit viel Kapital zugänglich sind.

Zudem wird zwischen offenen Fonds und geschlossenen Fonds, die nicht jederzeit wieder verkauft werden können, unterschieden. Die generelle Wahrscheinlichkeit bei einem Fonds Geld zu verlieren verringert sich dabei stark mit längerer Anlagedauer. Konkret kann zwischen neun Fondsarten unterschieden werden.

Aktienfonds

Aktienfonds spezialisieren sich ausschließlich auf Aktienanteile von Börsenunternehmen. Je nach Fonds gibt es hier viele verschiedene Anlagestrategien, sodass beispielsweise vorwiegend in Dividenden oder in Wachstumsaktien investiert werden. Zudem wird meistens auf große Industrienationen wie Deutschland und die USA gesetzt. Stark wachsende Länder wie China, Inden oder andere kleinere Länder können aber genauso zum Portfolio gehören.

Rentenfonds

Rentenfonds gehören zu den sicheren Fonds mit eher geringer Rendite. Dabei wird in Anleihen von Ländern oder Unternehmen investiert. Je risikoreicher enthaltenen Anleihen sind, desto höher ist die erwartete Rendite des Fonds.

Durch die typischen Renten einer Anleihe schüttet auch ein Rentenfonds regelmäßige Zinszahlungen aus, die namensgebend als kleine Rente dienen können. Aufgrund niedriger Leitzinsen gibt es aber kaum noch Zinsen auf Anleihen, sodass Rentenfonds

Mischfonds

Mischfonds investieren in Aktien und Anleihen. Je nach Strategie wird entweder verstärkt auf Aktien oder Anleihen gesetzt. Dabei kann der Fondsmanager in bestimmten Marktphasen oder nach seinem persönlichen Empfinden die Asset Aufteilung anpassen.

Geschlossene Immobilienfonds

Geschlossene Immobilienfonds investieren in wenige Immobilienanteile und schütten nur eine bestimmte Menge an Anteilen, die erst am Laufzeitende wieder liquidiert werden. Währenddessen können also keine neuen Anleger einsteigen oder Anleger des Fonds Anteile verkaufen. Der Fonds endet mit dem Verkauf der Immobilien, der entsprechende Gewinn oder Verlust wird anschließend an die Anteilseigner ausgeschüttet.

Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds sind für jeden Anleger zugänglich, das Kapital im Fonds ist nicht bis zum Laufzeitende gebunden. Teil des Portfolios sind Immobilien im Gewerbe und Wohnbereich, die gewinnbringend vermietet oder verkauft werden.

Mit einer recht niedrigen jährlichen Rendite von etwa 4 % pro Jahr, haben diese Fonds Anlegern nur geringe Gewinne gebracht. Eine mögliche Alternative sind Aktien von Immobilien Reits, die eine hohe Dividendenrendite zahlen und zusätzlich Kurspotenzial bieten.

Geldmarktfonds

Geldmarktfonds haben keine ernsthafte Renditeabsicht und sollen vorwiegend Geld kurzfristig gegen hohe Liquidität parken. Dabei wird das Fondsvermögen in sichere, kurzfristige Anleihen, für kurze Zeit anderen Banken oder der Zentralbank zur Verfügung gestellt.

Diese Möglichkeit nutzen häufig Finanzdienstleister ohne Bankenlizenz, die das Geld nicht selbst lagern dürfen, um Kundengelder trotzdem liquide aufzubewahren. Der Kleinanleger investiert in der Regel nicht bewusst in Geldmarktfonds.

Dachfonds

Dachfonds halten selbst Fonds und versuchen durch eine hohe Diversifizierung für möglichst geringe Kursschwankungen zu sorgen. Dafür entstehen hohe Gebühren, weil nicht nur der Fonds selbst, sondern auch die Kosten der gehaltenen Fonds anfallen. Zugunsten einer geringen Volatilität ist die zu erwartende Rendite relativ gering.

Alternative Investmentfonds

Alternative Investmentfonds bezeichnen alle Arten von geschlossen Fonds. Dazu gehören die bereits erwähnten geschlossen Immobilienfonds. Auch die berüchtigten Hedgefonds gehören dazu. Diese Art der Fonds sind nur Anlegern mit sehr viel Kapital zugänglich und sind kaum reguliert. Der Fondsmanager hat deutlich mehr Freiheiten und das Ziel in allen Marktphasen eine positive Rendite zu erzielen.

Entsprechend müssen teils sehr risikoreiche Transaktionen getätigt werden. Zudem ist das Vermögen der Kunden nicht Teil des Sondervermögens und bei einer Pleite nicht gesichert. Dabei kann der Hedgefondsmanager teils sogar für Verluste mit seinem Privatvermögen verantwortlich gemacht werden. Aufgrund dieser hohen Belastung sind Hedgefondsgebühren sehr hoch, sodass ein erfolgreicher Hedgefondsmanager extrem gut verdient.

Sehr bekannt ist zudem Private Equity. Dabei handelt es sich um Fonds auch Unternehmensbeteiligungen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Im Vordergrund stehen nicht börsennotierte Start-ups oder andere interessante Unternehmen mit hohen Wachstumschancen. Private Equity kann deshalb sehr hohe Rendite abwerfen, Investoren können jedoch nur mit entsprechendem Kapitaleinsatz partizipieren.

 

ETFs

Indexfonds werden auch als ETFs bezeichnet und kommen ohne einen Fondsmanager aus. Ziel der passiven Fonds ist es lediglich möglichst kosteneffizient und genau einen gewählten Index nachzubilden, während Fonds einen Index zu schlagen versuchen. Ausführliche Informationen zu Indexfonds finden Sie auf unserer ETF Seite.

Die Hintergründe des Investments verstehen

Die Idee des Fonds entstand aus einem Börsencrash. Fonds einfach erklären ist keine schwierige Aufgabe, doch nur die wenigsten wissen, wie Fonds überhaupt entstanden sind. Auf die Frage „Was ist ein Fonds“ gab es nicht immer die gleiche Antwort. Außerdem setzen wir es uns mit den heutigen Kosten auf Investmentfonds auseinander.

Idee aus einem Börsencrash

Die Geschichte der Fonds begann im Jahr 1772. Es kam zur Pleite mehrerer Londoner Banken, was nicht nur zu einem Crash heimischer Banken, sondern auch die Börsen vom benachbarten Schottland und den Niederlanden nicht kalt lies. Dabei traf es den niederländischen Geschäftsmann Abraham van Ketwich ebenfalls hart.

Er verlor viel Geld und überlegte sich wie man besser Risiko streuen könnte. Van Ketwich war davon entschlossen, dass Diversifizierung auch mit wenig Kapitaleinsatz möglich sind musste und sah eine Marktlücke. Nur zwei Jahre später legte er den ersten, richtigen Investmentfonds auf, der vorwiegend in europäische Anleihen und in Renten niederländischer Kolonien sowie in Mittel- und Südamerika investierte.

Der Fonds mit dem Namen „Einigkeit macht stark“ verfügte mit einer Durchschnittsrendite von 4 Prozent bereits über keine schlechte Performance.

Welche Kosten fallen heute an?

Die Kosten von Fonds können nicht mit wenigen Worten erklärt werden. Zunächst fällt bei dem Erwerb eines Investmentfonds ein Aufgabeaufschlag (Agio) an. Dieser wird meistens nach der Nettowert Methode berechnet. Wer also 1000 Euro investiert, bekommt bei einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent beispielsweise nur Anteile in Höhe von 952 Euro. Der Ausgabeaufschlag beträgt somit satte 48 Euro.

Um den Einsatz der Investition zurückzuerhalten, muss der Fonds also erst 5 % Rendite machen. Dieser Ausgabeaufschlag liegt in der Regel bei maximal 6 %, durch ein wenig Recherche und Angebote sollte aber darauf geachtet werden nicht mehr als 2 Prozent Ausgabeaufschlag zu bezahlen. Da Fonds aktiv verwaltet werden, fallen zusätzlich Managementgebühren an. Diese fallen monatlich in kleinen Prozentsätzen auf die Kursentwicklung des Fonds an und haben daher großen Einfluss.

Anleihenfonds kosten etwa 0,5 % -1,3 % Managementgebühren pro Jahr, Aktienfonds beginnen dagegen ab 0,7 % pro Jahr. ETFs dagegen kosten teilweise unter 0,1 % pro Jahr, die maximalen Gebühren liegen bei etwa 0,7 %. Fonds besitzen in der Regel zusätzlich eine Performancegebühr. Diese fällt an, wenn ein neuer Höchststand erreicht wurde oder der Fonds besser als bestimmter Benchmark performt hat.

Ärgerlich ist letztere Regel, wenn Kosten dafür anfallen, dass ein Fonds weniger als sein Benchmark gefallen ist. Um die Kosten eines Fonds im Vergleich besser messen zu können, ist die Total Expense Ratio (TER) für alle Fonds verpflichtet. Unabhängig der Kauf und Verkaufsgebühren sowie des einmaligen Ausgabeaufschlages werden hier die jährlichen Kosten eines Fonds in Prozent ermittelt.

Die eben erwähnten Managementgebühren sind dort bereits erhalten. Zusätzlich sind alle anderen Kosten für Anwälte, Druck, Werbung etc. enthalten, sodass mehr Transparenz herrscht. Rentenfonds haben durchschnittlich eine TER von 0,9 %, während Aktienfonds etwa bei 1,5 % liegen.

ETFs bleiben unsere bevorzugte Wahl

Finanznutzen.de empfiehlt ausschließlich kostengünstige Aktienfonds sowie hauptsächlich Indexfonds.

Falls Sie unbedingt einen aktiven Fondsmanager haben möchten, sollten Sie Recherche nach einem Aktienfonds mit einer hoher Diversifizierung sowie Top-Aktien betreiben.

Einen recht interssanten Aktienfonds auf 250 große Unternehmen betreibt die App Own360. Die Gebühren sind für einen Fonds sehr niedrig, zusätzlich kann durch Wissen Geld gewonnen werden.

Dennoch bleiben ETFs unsere Favoriten. Welche ETFs wir konkret empfehlen, erfahren Sie auf unserem Rategeber für den ETF Kauf.

Was ist ein Fonds

Beimischung ins Portfolio

Als Anleger sollte man darauf achten, in möglichst diversifizierte Fonds zu investieren, die attraktive Beteiligungen halten. Dennoch sollte ein Portfolio nicht nur einen einzigen Fonds enthalten. Wer in einen weltweit ausgerichteten Fonds investiert, kann bei vollkommener Überzeugung und ausreichender Recherche auch große Teile seines Kapitals investieren. Wir empfehlen dabei aber nicht alles auf einmal zu investieren, sondern mit Fonds- oder ETF Sparplänen zu arbeiten.

Bei entsprechender Erwartungserfüllung können gut diversifizierte, weltweite Fonds so ohne Bedenken mehr als 50 % des Kapitals ausmachen. Allerdings sollte nicht alles auf eine Karte gesetzt werden. Zusätzlich sollten entweder andere ETFs oder Fonds gekauft werden, die neue Bereiche abdecken oder auf ganz andere Assets gesetzt werden.

So macht beispielsweise eine Kombination von profitablen Aktien- und Immobilienfonds Sinn, alternativ können echte Aktien oder Immobilien mit anderen Fonds gehalten werden. Eine wirkliche Regel zu einem Fondsinvestment gibt es aber nicht. Wir persönlich würden Einsteigern fast ausschließlich dazu raten, in breit gestreute Indexfonds zu investieren.

Dies geht am besten über ETF Sparpläne, wie bereits beschrieben sollten idealerweise aber mehrere auf einmal bespart werden. Je nach eigener Präferenz können so weltweite Indexfonds wie der MSCI World mit Indexfonds auf Schwellenländer, DAX, NASDAQ oder andere Indizes ausgeweitet werden. Drei bis vier diversifizierte ETFs sind für den Anfänger deswegen vollends ausreichend.

Wer viel Know-how und eine klare Strategie hat, kann Fonds eher als Grundinvestment sehen und vermehrt auf Einzelinvestments setzten. Eventuelle Sparpläne können trotzdem weiterlaufen, aktive Käufe werden anschließend bei Aktien, Immobilien oder anderen Assets getätigt. Durch ein glückliches Händchen kann so ein Großteil der Fonds outperformt werden.

Dies ist aber bei weitem keine Garantie. Fonds- oder ETF Sparen kann auch im großen Stil erfolgen. Wer die letzten Jahre beispielsweise durch Einzelinvestments den Indexfonds Nasdaq geschlagen hat, muss schon eine sehr hohe durchschnittliche Rendite eingefahren haben.

Vier Regeln für ein Investment

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Strategie kennen

Es ist sehr wichtig die Struktur und die Strategie eines Fonds zu verstehen. Auch das Fondsportfolio sollten Sie kennen.

Langer Anlagehorizont

Auch Fonds können kurzfristig schwanken. Das Risiko Geld zu verlieren nimmt mit längerer Anlagedauer aber stark ab.

Geringe Kosten

Fonds neigen zu hohen Kosten. Diese schmälern Ihre Rendite beachtlich, sodass Sie auf günstige Gebühren achten sollten.

Hohe Diversifikation

Prüfen Sie das Fondsportfolio auf Streuung. Wurde kaum gestreut, brauchen Sie weitere Investments oder unterlassen den Kauf.

Welche Risiken bestehen bei einer Investition?

Liquidationsrisiko

Je höher das Handelsvolumen eines Fonds ist, desto besser ist die Liquidität. Während aktive Fonds eher an Marktanteilen verlieren und die Liquidität deshalb schwindet, erfreuen sich ETFs immer höherer Beliebtheit. Aktive, unbekannte Fonds dagegen können oftmals nur zu erhöhten Kosten veräußert werden.

Managerrisiko

Bei einem Fonds hält der Fondsmanger die Zügel in der Hand. Nach seiner Strategier und seinen Entscheidungen wird der Fonds sich entweder positiv oder negativ entwickeln. Doch Fondsmanager sind auch nur Menschen und treffen natürlich unbewusst nicht selten die falschen Entscheidungen.

Auch gute Fondsmanager müssen erst über einen sehr langen Zeitraum gut wirztschaften, um Können von Glück zu unterscheiden. In der Regel sind nur wenige Fondmanager so gut, dass Sie den Markt schlagen können. Deswegen werden passive Indexfonds (ETFs) immer beliebter.

Klumpenrisiko

Falls Sie einen Fonds als in sich diversifiziertes Investment sehen, sollten Sie dies auch überprüfen. Fondsmanager setzten vermehrt auf populäre und sich bisher gut entwickelte Werte. Kommen diese wie beispielsweise Apple, Google und Microsoft alle vorwierend aus dem Software/Technologiebereich, während andere Branchen gar nicht vertreten sind, besteht ein Klumpenrisiko.

Ungünstige Gesetztesänderungen oder sonstige Krisen der Branche setzten dem Fonds dann deutlich stärker zu, als der Entwicklung der Börse selbst. Deshalb sollten entweder alternativ für Diversifikation gesorgt werden oder der Fonds nicht gekauft werden.

Währungsrisiko

Ein Währungsrisiko ist am stärksten bei Aktienfonds vorzufinden. Es geht dabei um Kursschwankungen zwischen beispielsweise dem Dollar und dem Euro. Wenn der Fonds in Dollar Aktien kauft und die Währung im Vergleich zum Euro an Wert verlieren sollte, wirkt sich das spätestens beim Verkauf und Umtausch wieder in Euro negativ auf die Rendite aus.

Große Währungen wie Dollar und Euro sind davon in der Regel aber nicht betroffen, Fonds die vermehrt in Schwellenländer investieren dagegen schon.

Konjunkturrisiko

Nahezu bei jeder Anlageform von Fonds gibt es ein Konjunkturrisiko. Aus der Volkswirtschaft ist bekannte, dass die Konjunktur sich in die vier Phasen Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung und Depression unterteilen lässt. Diese Phasen durchleben alle Volkswirtschaften, wobei eine Phase immer etwa drei bis acht Jahre dauert.

Wer nun ungünstig bei einem Fonds einsteigt und der Wirtschaft plötzlich eine Rezession droht, wird bei dem Fonds kurzfristig Verluste verkraften müssen. Selbst ein guter Fondsmanager mit glücklichem Händchen tut sich schwer, durch geschickte Aktienauswahl eine positive Rendite zu erzielen, wenn der komplette Markt fällt.

Allerdings sind Schwächephasen der Konjunktur nicht immer überall gleichzeitig, sodass andere Assets oder ein anderes Land sich noch in einer Boomphase befinden könnte.

Welche Chancen ergeben sich?

Die Assetklasse ist als Sondervermögen geschützt

Die aufgeführten offen Investmentfonds sind alle als Sondervermögen gekennzeichnet. Bei einer Insolvenz der Fondgesellschaft bleibt das Fondsvermögen also unangetastet und der Investor verliert sein Geld nicht.

Wenig Aufwand während der Haltung

Wer einen gut diversifizierten Fonds mit begrenztem Rechercheaufwand findet, hat danach vergleichsweise wenig Aufwand. Anschließend sollte das Investment natürlich noch beobachtet. Als Anleger sollte man sein ganzes Vermögen aber nicht in einen Fonds investieren, dennoch kann durch einen gut gestreuten Fonds ohne große Not einen Großteil des Portfolios ausmachen.

Kluge Manager können den Markt schlagen

Der Auflagegrund eines Fonds ist es in der Regel besser als der Gesamtmarkt zu performen. Das gelingt leider nur wenigen Fondsmanagern. Ein paar wenige Fondsmanager schaffen dies jedoch sogar regelmäßig. Der Vorteil liegt auf der Hand: Eine dauerhaft bessere Rendite als der Gesamtmarkt führt zu langfristig exponentiell steigenden Wertzuwächsen.

Neue Investitionsmöglichkeiten

Bei einem Fonds können Sie auch als Kleinanlger an Investments partizipieren, auf die Sie als Anleger eigentlich keinen Zugang haben. Das kann an Aktien mit Kursen weit über 1000 Euro, diversen Immobilien oder bestimmten Rohstoffen sein.